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Der große Steinschleuder-Ratgeber

Wer eine Steinschleuder sucht und ins Internet guckt, findet viele Ratgeber. Viele davon haben mehr Ahnung davon, wie eine Webseite von der Suchmaschine vorne angezeigt wird, als von dem Thema über, dass sie schreiben. Sie haben keinen eigenen Warenbestand, was nicht unbedingt ein Nachteil ist. Die Partnerlinkseiten müssen nicht schlecht sein, sie haben nur oft das Problem, dass die Produkte nicht nach Qualität, sondern nach Provision ausgesucht werden. Oft gibt es nicht die Chance für Nachfragen.

Fragen für Partnerlinkseiten.

Soll getestet werden, ob hinter der Seite wirklich Fachwissen steckt, hier ein paar Testfragen:

– Kann ich Flachbänder befestigen?

– Wie wird ein Ersatzgummi befestigt?

– Welches Gummi brauche ich für eine 8 mm Stahlkugel?

– Gibt es nur ein Einheitsgummi oder muss die Stärke und die Länge berücksichtigt werden?

Die Antworten, falls welche auf die E-Mail kommen, sagen etwas über die Qualität der Seite aus.

Zille kaufen oder wegklicken?

Oft sind Modelle angepriesen, die sich auf den ersten Blick toll anhören und auch optisch etwas hermachen. Gerne wird mit Vergleichen verschiedener Modelle gearbeitet. Dreifache Rundgummis versprechen viel Power, so ist es nicht. Was als Aluminium gelobt wird, ist oft nur billiger Zink-Druckguss, der schnell bricht. Dann kann mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Stück im Gesicht landen, im schlimmsten Fall sogar im Auge. Hat die Steinschleuder mehrfache Rundgummis oder mehrfache Flachbänder – nicht kaufen!

Wer seine Steinschleuder frustfrei kaufen möchte – so geht es:

Wir möchten solche Seiten nicht verteufeln. Wir möchten erklären, wie man unserer Meinung nach, sichere Informationen findet und sich die passende Zwille aussucht.

Das Schwarmwissen:

Es gibt viele Menschen, die sich am Steinschleudersport erfreuen. Andere Nutzer von Steinschleudern sind gut Informanten. Früher gab es im Netz viele Foren, wo man sich austauschen konnte. Heutzutage läuft dieser Austausch meist nur noch über Facebook. Das gemeinschaftliche Wissen schützt vor Fehlkäufen.

Wie kann das Schwarmwissen genutzt werden?

Zuerst befasst man sich mit dem Thema, damit man schon eine leichte Ahnung hat. Dann nimmt man den Link der Steinschleuder, die man sich ausgesucht hat und stellt sie in einem Beitrag bei Facebook ein. In dem Text fragt ihr höflich um Meinung der anderen und sagt dazu, wenn ihr neu in dem Thema seid. Jetzt braucht es größtenteils nicht lang und die ersten Antworten kommen. Keine Scheu, dumme Fragen gibt es nicht. Ein Beispiel: die Gruppe Slingshot-Germany, mit mehr als 1.300 Mitgliedern, Ende August 2020. Obwohl hier auch verkauft wird, werden alle Fragen nett und mit Wissen beantwortet. Die Bilder der Gruppe verraten bereits den Unterschied zu den meisten Ratgeber-Seiten. Die Gruppe Slingshot, Zwille & Co – The German Original gibt es seit 2014, mit über 2.400 Mitgliedern, Stand Ende August 2020. Hier muss gewartet werden, bis der Admin den Beitritt freischaltet. Es ist die größte Gruppe zu dem Thema, die rein deutschsprachig ist.

Ein paar Tipps zum Kauf einer Steinschleuder:

Gerade bei der ersten Zwille kann der Überblick schnell abhandenkommen. Mehr zu den Themen: Kosten, Material, Form, Gummis, Munition und Funktionen, die Anfängern das Leben im neuen Sport erleichtern? Und je mehr sich ein Anfänger mit dem Thema beschäftigt, je mehr Fragen tauchen auf. Nicht abschrecken lassen.

Wie teuer ist eine gute Steinschleuder?

Es handelt sich um ein günstiges Hobby. Als Anfänger gibt es gute Einstiegsmodelle bereits für unter 20,- Euro. Anfänger-Komplett-Sets kosten zwischen 25,- und 50,- Euro. Mit etwas Geschick wird die Zwille selber gefertigt. Beispielsweise mit einer Astgabel oder Multiplexholz. Für Anfänger ist es schwierig, die richtigen Maße zusammenzustellen.

Das richtige Material:

Hier ist die Auswahl groß:

– Aluminium

– Echtholz

– Epoxid Harz

– G10

– HDPE

– Mircata

– Multiplexholz

– POM

– Stahl

Plus persönliche Vorlieben, Logik und Vernunft.

Welche Form ist perfekt?

Eine Zwille sieht immer einem Ypsilon ähnlich. Einen Griff und zwei Gabelenden, wo das Gummi befestigt wird. Alles Andere ist Design. Hier hilft ausprobieren, welche Form einem persönlich am besten liegt. Anfänger haben hier den Vorteil, dass sie noch unvoreingenommen sind.

Welches Gummi sollte verwendet werden?

Es gibt Flachbänder, Rundgummis, Einmachgummis, Fahrradschläuche und Fitnessbänder. Flachbänder sind die am häufigsten verwendeten Gummis. Sie sind in unterschiedlichen Farben und Stärken zu haben, sogar speziell für das Sportschleudern. Wichtig sind das Gesicht der Kugel und die Auszugslänge des Schützen, der die Zwille verwendet. Rundgummis sind auch als Tubes bekannt. Es sind Latexröhren. Tubes sind nicht unbedingt für Anfänger, kommen später von alleine zur Ausrüstung. Früher wurden sie aus Mangel an Alternativen verwendet, heute kann man sie getrost ignorieren: Einmachgummis, Fahrradschläuche und Fitnessbänder.

Was erleichtert Anfängern den Einstieg?

Besonders da, wo das Gummi an der Zwille befestigt wird, gibt es viele neue Ideen, die das Erneuern des Gummis zum Kinderspiel machen.

Welche Munition ist gut?

Als Kind waren es Kieselsteinchen, beim modernen Schleudersport handelt es sich in der Regel um Stahlmunition. In den meisten Fällen Kugeln mit 8 mm Durchmesser und zwei Gramm Gewicht. Insgesamt schwankt die Größe zwischen 6 und 12 mm Durchmesser. Bei 8 mm stimmt auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis. Wer es exotisch mag, wählt Mudwalls, sprich Schlammkugeln oder Air BB Kugeln, welche aus Kunststoff sind.

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